Strom 2014

Über 1000 Anbieter vergleichen & bis zu 500€ im Jahr sparen!

In der heutigen Zeit, wo Strom- bzw. Energiekosten stetig steigen, schauen sich immer mehr Kunden nach günstigeren Stromanbietern um. Meist bewegen sehr hohe Rechnungen, erneute Anhebungen der Preise seitens des Anbieters, oder der eigene gestiegene Verbrauch sie dazu. Denn was der Strom auch kostet, im Endeffekt bleibt es physikalisch gesehen immer das selbe Produkt. Es gibt keinen besseren oder schlechteren Strom. Warum sollte man dann nicht zum günstigsten Anbieter wechseln? Bei Billigstrom-Anbietern – auch Discount-Stromanbieter genannt – sind jedoch ein paar grundlegende Dinge zu beachten. In den Vertragsbedingungen einiger günstiger Anbieter ist festgelegt, dass der Kunde ihre Leistungen im Voraus zahlen muss. Aber ohne damit verbundene deutliche Rabatte macht das wenig Sinn.


Zahlungen von mindestens 12 Monaten im Voraus sind eine Menge Geld auf einmal. Und oftmals spart man dadurch nur Kleinstbeträge (beispielsweise nur 10 Euro). Verbraucht man dann mehr Strom, als angenommen, muss man nachzahlen. Umgekehrt verhält es sich jedoch anders. Überzahlte Beträge werden nicht zurückerstattet. Ebenfalls schwierig wird es, wenn Vorkassezahlungen geleistet wurden, aber der Anbieter pleite geht. Dann ist das Geld verloren. Es ist sogar schon vorgekommen, dass Kunden die Anbieter im Voraus bezahlt hatten, der Anbieter dann aber mit samt dem Geld der Kunden verschwunden ist. Die geprellten Kunden mussten dann auf einen anderen Anbieter zurückgreifen und erneut zahlen.

Man sollte keine riesigen Preisunterschiede erwarten. Günstige Anbieter sind immer noch auf die großen Konzerne angewiesen. Sie verfügen nicht über eigene Leitungen und Netze. Daher müssen sie die vom jeweiligen regionalen Anbieter nutzen. Dafür müssen die Billigstrom-Anbieter Nutzungsentgelte an den Netzbetreiber entrichten, was natürlich auf die Endpreise umgelegt wird. Trotz all dieser Faktoren, die bei Billiganbietern von Stromprodukten beachtet werden müssen, lohnt sich dennoch ein Vergleich zwischen ihnen und dem aktuellen Stromlieferanten, um seine Stromkosten eventuell senken zu können. Die Regierung denkt derweil über weitere Möglichkeiten zur Steigerung des Wettbewerbs auf dem Energiemarkt nach. Mit der Privatisierung des Telekommunikationsmarktes ist bereits erfolgreich bewiesen worden, dass sich einstige Monopolmärkte zum Wohle des Kunden verändern können.

Mehr…